Oklahoma
Viele meinen das Oklahoma ein eher langweiliger Staat mit viel Natur und wenig Abwechslung ist. Tatsächlich ist Oklahoma ein Staat in dem alles seinen ruhigen Gang geht.
| Flagge: | ![]() |
| Land: | USA |
| Hauptstadt: | Oklahoma City |
| Fläche: | 181.035 km² |
| Einwohner: | 3.579.212 |
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Geschichtsträchtiger Staat
Das in der Mitte der amerikanischen Südstaaten gelegene Oklahoma hat eine einzigartige Geschichte unter den Staaten der USA. 1803 wollte die Regierung der USA Oklahoma nicht in die Reihen der Bundesstaaten aufnehmen und schenkten das Land den Indianern. Sie nannten ihr Land das Land des roten Mannes. Bis 1884 war Oklahoma das alleinige Territorium der Indianer, dann wurde stückweise auch Land für Weiße Siedler abgegeben. Da das Land sehr fruchtbar war, kamen immer mehr Weiße und bauten schließlich die Hauptstadt Oklahoma City. 1907 wurde das Indianer Land schließlich doch noch der 46. Staat der USA. Heute hat Oklahoma knapp 3,5 Millionen Einwohner, die sich auf eine Fläche von 181.000 km2 verteilen. Der Staat hat 77 Countys und noch heute ist Oklahoma das politische Zentrum aller Indianerstämme, die in den USA leben.
Natur und Öl
Das nördlich von Texas gelegene Oklahoma hat sehr viele Waldgebiete mit einer beeindruckenden Flora und Fauna. Rund 16 Prozent des Staates sind Wälder. Die Holzindustrie war einer der Grundstöcke für den Reichtum von Oklahoma. Der andere ist Erdöl. Seit in Oklahoma Erdöl gefördert wird, erfreut sich der Staat eines gewissen Wohlstands. Oklahoma ist einer der wenigen Staaten, in denen ein Miteinander von Weißen, Schwarzen, Einwanderern und Indianern ohne Probleme möglich ist. Wer Oklahoma besucht, der wird vor allen Dingen von der ungeheuren Weite des Landes fasziniert sein.
