North Carolina
Der US-Bundesstaat North Carolina liegt an der Atlantikküste im südöstlichen Teil der Vereinigten Staaten von Amerika. Als Grenzen dieses Staates liegen im Süden South Carolina und Georgia, sowie im Westen Tennessee und im nördlichen Teil grenzt Virginia an. Der Staat North Carolina ist ursprünglich einer der 13 ehemaligen britischen Kolonien gewesen, die sich in Nordamerika befanden. Auch ist North Carolina einer der Gründerstaaten der USA.
| Flagge: | ![]() |
| Land: | USA |
| Hauptstadt: | Raleigh |
| Fläche: | 139.389 km² |
| Einwohner: | 8.856.505 |
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Seinen Namen hat der Bundesstaat North Carolina vom englischen König Karl dem ersten Carolina. Die Hauptstadt von North Carolina ist seit 1792 Raleigh. Diese Stadt hat seinen historischen Namen von seinem Entdecker Walter Raleigh erhalten, der die Küste von North Carolina entdeckt hat. Während des Bürgerkrieges wurde North Carolina zu den Südstaaten gezählt.
Seinen Spitznamen namens The Old North State und Tat Heel State bekam North Carolina aus noch unbekannten Gründen, die vermutlich ihre Wurzeln in der Gewinnung von Pech, Teer und Terpentin fanden. Ein weiteres wichtiges Merkmal des US-Bundesstaates North Carolina ist der ununterbrochene Bevölkerungswachstum, was sich auch sehr positiv auf die Ökonomie auswirkt. Die bevölkerungsreichste Stadt von North Carolina ist Charlotte.
In Hinsicht auf die geografische Lage von North Carolina kann man das Land in drei markante Teile gliedern. Dort gibt es zum einen die Küstenebene, die sich am Atlantik befindet. Dann gibt es noch das Piedmont Plateau und die Gebirgslage der Appalachen, dort liegt auch der höchste Punkt in North Carolina namens Mount Mitchel. Dieser Bundesstaat der Vereinigten Staaten erstreckt sich mit zwei Drittel des Landes entlang des Atlantischen Ozeans.
