Maryland
Maryland liegt an der Atlantikküste und trat 1788 als Bundesstaat in die USA ein. Man kennt Maryland auch unter dem Namen "Free State" oder "Old Line State". Maryland gehört zu den am dichten besiedelten Bundesstaaten. Insgesamt gibt es 5.615.727 Menschen in Maryland. 635.000 Leben in Baltimore.
| Flagge: | ![]() |
| Land: | USA |
| Hauptstadt: | Annapolis |
| Fläche: | 32.133 km² |
| Einwohner: | 5.615.727 |
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In der Hauptstadt Annapolis gibt es lediglich 36.000 Einwohner. Maryland liegt an der Ostküste der USA und grenzt an Virginia und Washington D.C sowie West Virginia und Pennsylvania. In der Hauptstadt Marylands liegt zudem auch die größte Marineakademie der USA.
Laut der Geschichtsbücher war es Lord Baltimore, der Maryland seinen Namen verlieh, nämlich den der Königin Henriette Maria, die Ehefrau des englischen Königs Karl des Ersten war. 1634 ließen sich die ersten Siedler in Maryland nieder. Maryland war zu dem Zeitpunkt die einzige katholische, britische Kolonie in Nordamerika. Was durchaus verwunderlich erscheint, angesichts der Tatsache, dass andere Kolonien ansonsten strikt protestantisch waren. Im Jahre 1760 gab es einen großen Streit zwischen den Familien der Penns und der Calverts. Resultierend aus diesem Streit wurde noch im selben Jahr die Masson Dixon Linie abgesteckt, die zugleich als Grenze zwischen Maryland und Pennsylvania gilt.
Vor zwei Jahren entschied man, dass der erste Freitag nach dem Erntedankfest den Indianern zu widmen sei, die noch immer mit 121.000 Menschen eine große Fraktion bilden. Diese Indianer wurden meist aus ihren Staaten vertrieben oder sind zugezogen.
Berühmte Sehenswürdigkeiten in Maryland sind zum Beispiel die Chesapeake Bay, die nicht nur zum Angeln und Segeln einlädt, sondern an der man auch romantische Spaziergänge unternehmen kann.
