Maine
Der Bundesstaat Maine liegt im äußersten Nordosten der USA. Der Name stammt so nimmt man an, wahrscheinlich von der französischen Stadt Maine ab. Der Spitznamen von Maine lautet "The Pine Tree State" was soviel bedeutet wie "Kiefern Staat".
| Flagge: | ![]() |
| Land: | USA |
| Hauptstadt: | Augusta |
| Fläche: | 91.646 km² |
| Einwohner: | 1.321.574 |
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Maine hat eine Gesamtfläche von circa 91.646 km². Die Einwohnerzahl beträgt 1.321.574. Der Bundesstaat ist seit 1820 Mitglied der USA. Er zählt zum waldreichsten Bundesstaat der USA. Mehr als 90 % der Fläche sind mit Wäldern bedeckt. Dies ist allerdings auch ein Anziehungspunkt für Touristen, die gerne einmal in dieser wunderschönen ruhigen Waldlandschaft abschalten wollen. Es gibt nur einen Nationalpark in der Gegend, den Acadia Nationalpark. Er gehört zu den meist besuchten Parks der USA.
Die ersten Einwohner von Maine waren Indianer der östlichen Abenaki. Die ersten europäischen Siedler kamen im Jahre 1604 und waren Franzosen. Drei Jahre später kamen auch die ersten Engländer hinzu. Maine wurde im 17-18 Jahrhundert sehr hart umkämpft. Da man sich auf klare Grenzen nicht einigen konnte, gab es zum Teil heftige Kämpfe zwischen Engländern und Franzosen. Die Hauptstadt von Maine war bis zum Jahre 1832 Portland, wurde aber dann Augusta zugeschrieben. Diese hat insgesamt 18.000 Einwohner. Die bevölkerungsreichste Stadt bleibt allerdings Portland mit 63.000 Einwohnern.
In Maine herrscht kontinentales Klima, was heißt im Sommer werden bis zu 25 Grad erreicht wohingegen es im Winter schon einmal bis zu -25 Grad werden kann. Die wichtigste Sprache in Maine ist neben Englisch auch Französisch. Es gibt auch noch Indianersprachen, diese stehen allerdings vor schon seit Langem vor dem Aussterben.
