Bahamas
Die Bahamas sind ein Inselstaat im Nordatlantik und liegen südöstlich der USA. Von den mehr als 700 Inseln sind jedoch nur rund 30 auch bewohnt. Den Namen haben die Inseln von den spanischen Eroberern bekommen. Sie nannten die Gewässer rund um die Inseln „Baja Mar“ was „flaches Wasser“ bedeutet.
| Flagge: | ![]() |
| Amtsname: | Commonwealth der Bahamas |
| Amtssprache: | Englisch |
| Hauptstadt: | Nassau |
| Staatsform: | parlamentarische Monarchie |
| Fläche: | 13.940 km² |
| Einwohner: | 309.156 |
| Währung: | Bahama-Dollar |
| Top-Level-Domain: | .bs |
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Von Insel zu Insel laufen
Die Bahamas setzen sich aus 700 Inseln und 2400 Meeresriffen zusammen. Die Zahlen schwanken allerdings, ob die Inseln einzeln gezählt werden oder nicht. Denn oft sind diese nur durch einen, nur wenige Zentimeter tiefen Meeresarm voneinander getrennt. So kann man von einer Insel zur anderen Laufen, ohne sich mehr als die Füße nass zu machen. Wer gerne auf Berge klettert, kann sich am gewaltigen, 63 Meter hohen, Mount Alvernia probieren.
Sommer – auch im Winter
Auf den Bahamas herrscht tropisches Klima mit Temperaturen um die 28 °C. Die Wassertemperaturen liegen durchschnittlich bei 24 bis 29 °C. Der Golfstrom sorgt auch dafür, dass im Winter die Temperaturen selten unter 20 °C fallen. Das Jahresmittel liegt bei durchschnittlich 26 °C.
Tourismus
Wie nicht anders zu erwarten ist die Haupteinnahmequelle der Bahamas der Tourismus. Etwa 60 Prozent der Bevölkerung arbeiten in diesem Bereich. Luft- und Seeverkehrswege sind gut ausgebaut. Aufgrund der topografischen Beschaffenheit sind jedoch brauchbare Landverkehrswege eher eine Seltenheit. Vor allem der Dreh mehrerer James Bond Filme hat sich auf den Tourismus positiv ausgewirkt. Unter anderen dienten die Inseln als Drehorte für Casino Royale und Feuerball.
